Gewinnspiel: Wir
verlosen 1x1 Exemplar des neuen Kartenspiels „Tomatomat“ unter allen
Teilnehmern, welche uns folgende Gewinnfrage richtig beantworten können: „Durch
wen wurde das Spiel Tomatomat gestaltet?“ Wenn ihr die richtige Lösung
wisst, so schickt uns diese gemeinsam mit eurem Namen und eurer Anschrift an socmag@gmx.at und mit ein wenig Glück gehört
dieses großartige Spiel bald einem von euch. Teilnahmeschluss ist am 20. November
2022. Eine Barablöse ist ausgeschlossen. Eure Daten werden vertraulich
behandelt, dienen lediglich der Gewinnermittlung und werden keineswegs an
Dritte ausgehändigt.
Dienstag, 15. November 2022
Tomatomat
Es gibt nahezu
nichts, woraus man nicht irgendwie etwas machen könnte. Dies gilt unter anderem
auch für den Spielwarenbereich und insbesondere auch für den Brett- und
Kartenspielmarkt, für welchen durch Jörg Domberger das Spiel Tomatomat
gestaltet wurde, welches durch die Piatnik GmbH & Co KG kürzlich
in den Handel gebracht wurde. Hierbei handelt es sich um ein Kartenspiel,
welches sich für bis zu vier Spieler ab einem Einstiegsalter von etwa acht
Jahren eignen soll und sich rund um die beliebte Frucht dreht. Dieser Tage hat
auch uns ein Exemplar dieses neuartigen Spiels erreicht, sodass auch wir die
Gelegenheit hatten dieses vorab für euch anzuspielen. Alle wichtigen Informationen
rund um dieses Spiel, dessen Verarbeitung sowie den hierdurch gewonnenen
Gesamteindruck haben wir euch in gewohnter Manier zusammengefasst, damit auch
ihr euch bei einer Überlegung oder einem Bevorstehenden Kauf ein erstes Bild
davon hierüber verschaffen könnt. Ausgepackt findet man in einer äußerst
platzsparenden Umverpackung insgesamt einhundertvier Spielekarten sowie eine
hierzugehörige Anleitung vor, welche an sich sehr übersichtlich gestaltet
wurde. Auf die köstlichen farbig unterschiedlichen Tomaten-Sorten hat es
nahezu ein jeder Abgesehen, und obendrein kann man diese ganz bequem über einen
Selbstbedienungsautomaten erwerben. Natürlich benötigt man hierfür das nötige
Kleingeld, welches sich jedoch auch Diebe unter den Nagel reißen wollen,
um ebenso an die leckeren Tomaten ranzukommen. Glücklicherweise jedoch
drehen auch ein paar Polizisten regelmäßig ihre Runden, sodass man nahezu
unbeirrt die richtigen Münzen für seinen Automaten sammeln kann.
Hier ist sowohl Glück als auch die richtige Taktik gefragt. Für das Spiel
selbst werden in der Tischmitte vier verschiedene Tomaten-Automaten
aufgedeckt, welche unterschiedliche Raritäten beinhalten. Jeder erhält ein Set an Ordnungskarten, welche
man vor sich auslegt, wovon jede dieser Karten einem der vier Automaten
zugeordnet ist. Weiteres erhalten zudem alle Mitspieler zwölf weitere Karten,
auf welchen sich entweder Münzen, Diebe oder Polizisten abgebildet
sind. Diese legt man in verdecket Form vor sich ab, sodass man den Spielverlauf
selbst nicht aktiv beeinflussen kann, sondern sich auf den Zufall verlassen
muss. Zunächst ziehen alle Spieler die ersten vier Karten des verdeckten
Stapels und versuchen diese taktisch mithilfe der Ordnungskarten den Automaten
zuzuordnen. Die Karten selbst werden dabei jedoch verdeckt abgelegt. Im
Anschluss werden weitere vier Karten behoben und den Automaten
zugeteilt. Ist dies geschehen, so wird diese Vorgehensweise ein drittes Mal ausgeführt.
Nun ist Grips gefragt, denn wer über ein gutes Gedächtnis verfügt, der ist
gegenüber seinen Mitstreitern nun ganz klar im Vorteil. Wurden alle Karten
ausgelegt, so geht es nun darum diese Auszuwerten. Polizisten vertreiben
jene Diebe in gleicher Farbe. Diebe, die jedoch nicht vertrieben
werden konnten, stehlen hingegen alle Münzen in gleicher Farbe. Wem am
Ende dann trotzdem noch Münzen übriggeblieben sind, der hat nach wie vor
die Chance seinen gewünschten Tomaten-Automat zu bekommen und am Ende
das Spiel zu gewinnen. All jene die hier bereits keine Münzen mehr übrig
haben scheiden somit aus dem Spiel aus. Wichtig ist es seine eigene Karten
sowie auch jene der anderen Spieler gut im Blick zu haben. Wer weiß, wie viele
Diebe und Polizisten im Spiel sind, gut Bluffen kann, dem gelingt es am Ende
das Spiel für sich zu entscheiden. Alles in allem erhält man hier ein sehr
unterhaltsames Kartenspiel, bei welchem das Gedächtnis sehr gefragt ist und
dieses zum einen zwar ordentlich fordert zugleich dieses aber auch entsprechend
fördert. Wer das Spiel erst einmal verstanden hat, der wird hieran schnell
gefallen finden, denn so schwierig wie es auf den ersten Blick wirkt ist es im
Grunde genommen gar nicht, sodass man dieses Spiel durchaus Kindern ab dem
achten Lebensjahr zumuten kann. Alles in allem bieten sich einem hier sehr
schön gestaltete Karten, welche hier in einer stabilen Verpackung ankommen,
welche ebenso sehr ansprechend gestaltet wurde. Der Unterhaltungswert übersteigt
den Preis des Produkts deutlich, sodass wir euch Tomatomat für den nächsten
Spieleabend in geselliger Runde oder auch am Familien-Tisch sehr gerne
weiterempfehlen und hierfür in unserer Gesamtwertung letztendlich sieben
unserer möglichen zehn Punkte vergeben.
Montag, 14. November 2022
Monopoly Reise Um Die Welt
Mehrere Jahrzehnte hält sich der weltweit beliebte
Brettspiel-Klassiker Monopoly nun bereits schon in den Regalen der
Spielwarenhändler und Online-Riesen. Um die Attraktivität aufrecht zu erhalten,
werden hiervon jährlich mehrere neue, teils auch Themenbezogene Varianten hiervon
veröffentlicht, worunter neben den Lizenz-Produkten rund um Filme und Serien
auch komplett neue Spielvarianten erscheinen, die unter anderem durch die Hasbro
Gaming GmbH veröffentlicht werden. Hierzu zählt unter anderem auch die
Ausgabe Monopoly Reise Um Die Welt, welches erst kürzlich vorgestellt
wurde und dieser Tage auch uns erreicht hat. So haben wir es uns zur Aufgabe gemacht,
dieses vorab für euch anzuspielen und euch die wichtigsten Einzelheiten rund um
den Inhalt sowie die Verarbeitung hiervon erzählen zu können. Monopoly Reise
Um Die Welt wird seitens des Herstellers ab einem Alter von etwa acht
Jahren empfohlen, was sich insbesondere auf das dafür notwendige
Regelverständnis bezieht. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine herkömmliche,
modernisierte Fassung des klassischen Monopolys, doch so sehr man dies
auch glauben mag – der schein trügt, denn der Verlauf des Spiels unterscheidet
sich vom klassischen Spiel doch sehr deutlich. Man erhält hier ein Spielbrett
mit abwischbarer Oberfläche, auf welcher sich unterschiedliche paradiesische Reiseziele
befinden. Daneben gibt es sowohl die altbekannten Ereignisfelder, Nahflugfelder
sowie auch ein sogenanntes Reisetagebuch. Selbstverständlich dürfen
jedoch auch bei dieser Variante das Startfeld sowie der Gefängnisbereich
nicht fehlen. Im Set enthalten sind vier unterschiedliche Spielfiguren, welche
sich nicht nur farblich unterscheiden, sondern zugleich auch noch ein Stempel
sind. Die unterschiedlichen Regionen bringen unterschiedliche Sehenswürdigkeiten
mit sich, welche man, sofern man auf dem entsprechenden Feld landet auch
erstehen kann, sofern sie nicht bereits ein anderer Spieler besitzt. Jeder
Spieler erhält hier mitunter auch ein Startkapital, mit welchem er sozusagen auf
die Domizile der Welt losgelassen wird. Landet man in einer bestimmten Region,
so kann man diese natürlich kaufen. Ziel bei Monopoly Reise Um Die Welt
ist es jedoch nicht den meisten Gewinn zu erzielen oder ganze Straßen zusammen zu
sammeln, sondern vielmehr vier unterschiedliche Ziele, wie auf den Karten
angeführt bereist zu haben. Erreicht man einen solchen Ort, welcher auf der Karte
angeführt wird, so darf man diesen mit seiner Figur kurzerhand abstempeln. Diesen
zu kaufen ist jedoch nicht erforderlich, und möglicherweise auch gar nicht
möglich, da diesen bereits ein anderer Mitspieler besitzen könnte. Gelingt es
einem jedoch vor allen anderen vier unterschiedliche Orte abzustempeln,
so geht man in diesem Spiel als Sieger hervor. Besitzt man eine Sehenswürdigkeit
und ein anderer Spieler landet darauf, so muss dieser selbstverständlich wie
auch beim klassischen Monopoly eine Gebühr für sein Verweilen
entrichten. Der Verlauf an sich ist dem klassischen Monopoly immer noch
recht ähnlich, doch unterscheidet sich hier ganz klar in seinem Verlauf und
seinem Ziel, sodass man hier doch ein neuartiges Brettspiel geboten bekommt,
das zugegeben zunächst etwas verwirrend, in weiterer Folge jedoch sehr
unterhaltsam erscheint. Das Spielbrett an sich wurde sehr schön gestaltet und
ist aufgrund seiner Beschichtung nicht nur vor den Stempel-Motiven sondern auch
vor Verschmutzungen geschützt, sodass sich dieses problemlos abwischen lässt. Zu
den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten findet man außerdem kleine Erklärungen
vor, sodass es für Kinder mitunter auch ein wenig lehrreich ist. Die
Stempelfiguren wurden in Kunststoff gefertigt, und wirken optisch im Vergleich
zu den altbekannten Zinnfiguren zwar nicht mehr so stabil, jedoch durchaus
liebevoll in ihrer Gestaltung. Die Monopoly-Währung ist hier leider
nicht mehr wie gewohnt in Papierscheinen, sondern in kleinen Papp-Teilchen
verarbeitet, was doch etwas gewöhnungsbedürftig und vermutlich langjährigen Monopoly-Fans
vermutlich auch ein Dorn im Auge ist. Vorteilhaft wäre es auch, wenn es im
Karton eine Möglichkeit gäbe Figuren, Würfel und Spielgeld entsprechend zu
sortieren, anstatt sie wild in der Verpackung herumkullern zu lassen, da man
diese so vor jedem Gebrauch erst einmal sortieren muss. Nichtsdestotrotz erhält
man hier eine etwas andere Variante von Monopoly, welche in ihrem
Verlauf durchwegs interessant ist und Abwechslung in das Monopoly-Universum
bringt. Wir können uns ganz gut vorstellen dieses bei einem Spieleabend mit
Freunden oder der Familie doch auch des Öfteren zur Hand zu nehmen, sodass wir dieses
mitunter auch gerne weiterempfehlen würden. Leider ist dieses Spiel aufgrund
beschränkter Figuren nur für maximal vier Spieler geeignet, sodass man hier
doch ein wenig eingeschränkt ist. Dennoch sind wir bereit diesem Brettspiel in
unserer Gesamtwertung sieben unserer möglichen zehn Bewertungspunkte zu vergeben.
Dienstag, 8. November 2022
Play-Doh - Zoom Zoom
Achtung, fertig, aufräumen!
Wenn es heißt Schmutz zu beseitigen und sein Zimmer auf Vordermann zu bringen,
gibt es bei den meisten Kindern lange Gesichter, denn selbstverständlich ist
das alles anders als spaßig. Anders hingegen jedoch mit dem neuen Zoom Zoom
Staubsauger-Set von Play-Doh, welcher erst vor kurzem durch die Hasbro
Gaming GmbH in den Handel gebracht wurde und so bereits den jüngsten ab
etwa dem dritten Lebensjahr die Notwendigkeit des Saubermachens auf spielerische
Art und weise beibringt und sie obendrein noch dazu motiviert. Auch wir haben
in den vergangenen Tagen eine Ausgabe dieses bunten Knetspaß-Sets
erhalten und uns dieses selbstverständlich sehr gerne vorab für euch angesehen,
damit auch ihr euch hierüber vor einem etwaigen Kauf ein klares Bild darüber
verschaffen könnt. Bereits die bunt gestaltete Produktverpackung lässt anhand
ihrer Abbildungen bereits erahnen, welche amüsantes Rollenspiel hier auf einem
wartet. Ausgepackt findet man hierin sowohl einen Spielzeugstaubsauger
aus Kunststoff, als auch umfangreiches Zubehör, bestehend aus einer Krümelpresse,
einen Knetbesen, eine Kehrschaufel, eine Schwammform, eine
Papiertuch-Knetrolle, eine Sprühflasche, einen transparenten
Leerbehälter sowie fünf farblich unterschiedliche Knet-Becher
vor. Bereits auf den ersten Blick wirkt vor allem der blaue in Kunstsoff gehaltene
Staubsauger für Kinderaugen besonders interessant, sodass bereits auf den
ersten Blick klar ist, dass es sich hierbei gewiss um keinen Ladenhüter handeln
wird. Der Staubsauger selbst funktioniert rein mechanisch, was bedeutet,
dass hier keinerlei Elektronik darin verbaut ist, sodass hier analoges Spielen gefragt
ist, was vor allem die Kreativität der Kinder fordert und zugleich auch fördern
soll. Anhand des Zubehörs lassen sich so allerhand Krümel sowie Verunreinigungen
formen, welche es anschließend mithilfe von Zoom-Zoom zu beseitigen
gilt. Die Borsten des Besens bestehen selbstverständlich ebenso aus Knete,
funktionieren dafür allerdings erstaunlich gut. Nach einiger Zeit fallen jedoch
auch diese ab. Gut, dass es den Staubsauger gibt. Auch die Sprühflasche
stößt einen blauen Wasserstrahl aus, den man in weiterer Folge wie auch die
anderen zuvor erstellten Krümel mithilfe von Zoom-Zoom einfach
einsaugen kann. Um tatsachlich auch saugen zu können ist es erforderlich den mitgelieferten,
transparenten Kunststoff-Behälter, in das innere des Staubsaugers
zu stellen. Dieser kommt sozusagen als Auffangbehälter zum Einsatz, denn dieser
wird nach und nach mit den Krümeln und sonstigen eingesaugten
Knet-Stücken befüllt. Selbstverständlich sind der Kreativität keinerlei Grenzen
gesetzt, sodass man neben den hier enthaltenen Vorlagen natürlich auch eigene „Reste“,
die auch in der Realität im Staubsauger landen würden, nachbilden kann. Alles
in allem wirkt der Play-Doh Zoom Zoom Staubsauger in seiner Verarbeitung
sehr stabil und ist in ihrer Handhabung sehr geeignet für Kinder. Ebenso lässt
sich diese gänzlich frei von Rückständen gut reinigen, sodass hier mit
Sicherheit eine lange Lebensdauer gegeben ist. Mit Sicherheit werden die Knetbecher
nach und nach etwas leerer, oder die Masse durch die oftmalige Nutzung etwas
verschmutzt, weshalb es sich empfiehlt diese dennoch in regelmäßigen Abständen
auszutauschen. Alles an sich erhält man mit der Play-Doh Zoom Zoom ein
sehr schönes und äußerst preiswertes Spielzeug, bei welchem man auf
spielerische Art und Weise die Vorgehensweise während der Haushaltsreinigung
kennenlernen und nachempfinden kann. Zoom Zoom eignet sich ab drei
Jahren und kennt nach obenhin keine Grenzen, sodass sich hier durchaus auch die
Erwachsenen an einem Spiel mit ihren liebsten gerne beteiligen. Bei Kindern
wird das Interesse vermutlich bis zu einem Alter von etwa sechs bis acht Jahren
gegeben sein, sofern man in Erwägung zieht dieses tolle Knet-Set zu
verschenken. Uns hat dieses in jeder Hinsicht von sich überzeugt, sodass wir
diesen liebevoll gestalteten Play-Doh Staubsauger auf jeden Fall
empfehlen können und hierfür in unserer Gesamtwertung sehr gerne achteinhalb
unserer möglichen zehn Bewertungspunkte vergeben möchten.
Gewinnspiel: Wir verlosen
1x1 Exemplar des Play-Doh Zoom Zoom Staubsaugers unter allen
Teilnehmern, welche uns verraten, seit wie viel Jahren die Marke Play-Doh
auf dem Spielwarenmarkt bereits präsent ist. Wenn ihr die richtige Lösung
wisst, so schickt uns diese zusammen mit eurem Namen und eurer Anschrift an socmag@gmx.at und mit ein wenig Glück gehört
dieses Set schon bald euch. Teilnahmeschluss ist am 15. November 2022.
Eine Barablöse ist ausgeschlossen. Eure Daten werden vertraulich behandelt,
dienen lediglich der Gewinnermittlung und werden keineswegs an Dritte
ausgehändigt.
Montag, 7. November 2022
Mein erster Experimentierkasten – Körper & Sinne
Es ist immer wieder lobenswert, wenn eine Freizeitaktivität oder
eine Beschäftigungsmöglichkeit einen pädagogisch wertvollen Aspekt mit sich
bringt. Dies ist unter anderem auch bei den Experimentierkästen von KOSMOS
(Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG) der Fall, wovon kürzlich auch
ein neuer themenbezogener Experimentierkasten auf den Markt gebracht
wurde, welcher sich mit „Körper & Sinne“ auseinandersetzt und so
interessante Einblicke in den biologischen als auch physikalischen Bereich des
Menschen für Kinder im Alter zwischen dem fünften und achten Lebensjahr
gewährt. Selbstverständlich ist dies nur ein empfohlenes Alter des Herstellers,
sodass nach oben hin keinerlei Grenzen gesetzt sind, jedoch ab einem gewissen
Alter das Interesse hierfür doch eher schwindet oder bereits in der Schule
besprochen wurde. Kürzlich haben auch wir solch einen Experimentierkasten
erhalten und es uns nicht nehmen lassen uns diesem anzunehmen und die vielen hier
enthaltenen Experimente auch vorab für euch auszuprobieren, sodass wir
euch hierzu die wichtigsten Informationen sehr gerne wieder vorab für euch
zusammengefasst haben. Das Experimentierset erscheint in einem sehr attraktiv
gestalteten Karton, welcher vor allem auch Kinder neugierig auf den Inhalt macht.
Hat man diesen geöffnet, so findet man darin einiges an Zubehör vor, welches
für die Versuche benötigt wird, wozu unter anderem eine Spiegelfolie,
eine Sanduhr, sechs kleine Messbecher mit Verschlüssen,
ein hierzupassender Ständer, ein Trichter, ein Schlauch,
eine Feder, mehrere Gummiringe, ein Kreisel, eine Styroporkugel,
Kreide, verschiedene Tastformen, Stanzbögen sowie auch Papierbögen.
Um mit all diesen Gegenständen auch tatsächlich etwas anfangen zu können, liegt
dem Set selbstverständlich auch eine farbige Anleitung bei. Natürlich seid ihr
jetzt bestimmt schon gespannt darauf, was sich anhand der Gegenstände so alles rund
um den Körper erforschen lässt. Beispielsweise lässt sich ergründen,
woher etwa blubbernde Geräusche aus dem Bauch kommen, wie es einem gelingt, das
Gleichgewicht zu halten und was sich mit seinen Sinnen so alles anstellen lässt,
welche hierbei ganz schön gefordert und gefördert werden. Man könnte meinen,
dass bei diesem Experimentierkasten voller Körpereinsatz gefragt ist. Mithilfe
der unterschiedlichen Materialien dieses Sets lassen sich unter anderem auch
ein Zauberfernrohr oder aber auch ein Stethoskop basteln, welche
ebenso zu Forschungszwecken verwendet werden. Beim Schnüffel-Memory sind
sowohl der Geruchssinn als auch das Gedächtnis gefragt, wobei
allerdings nicht nur experimentierfreudige Kinder, sondern auch deren Eltern noch
etwas lernen können und gewiss auf ihre Kosten kommen. Alle hier enthaltenen
Experimente beziehen sich auf den menschlichen Körper und deren Sinne,
sodass man hier nicht lediglich etwas ausprobiert, sondern eine eigene
biologische Hülle besser verstehen lernt. Anhand der enthaltenen
Aufgabestellungen scheint dies den Kindern tatsächlich auch zu gelingen und
nicht nur das, denn mit den Versuchen die sich auf den Körper beziehen wird es
ihnen zudem auch gelingen die Erwachsenen damit zu verblüffen und anhand der Experimente,
welche in einer bebilderten Anleitung gut erklärt werden, ihr eigenes Selbstbewusstsein
erheblich zu steigern, sodass ihnen die damit verbundene Freude sichtlich
anzumerken ist. Kinder ab dem Vorschul-Alter bis hin zu etwa der dritten Grundschulklasse
werden hieran Interesse zeigen, ehe man sich im Schulunterricht noch deutlich
intensiver mit der menschlichen Biologie befasst. Dieser Experimentierkoffer
ist in seiner Ausstattung sehr umfangreich und schafft es Kinder bereits anhand
der Durchführung der ersten Versuche recht schnell zu begeistern. Die Qualität
der Einzelteile ist sehr wertig und gut verarbeitet. Kinder haben hiermit die Möglichkeit
verschiedene Experimente auszuführen und dabei auf spielerische Art und
Weise zu lernen, sodass hierbei auch Spaß auf jeden Fall gegeben ist und das
Interesse geweckt wird. Der gewünschte Lerneffekt ist hier zweifelsohne
gegeben. Die Produktverpackung ist in ihrer Gestaltung recht bunt und
informativ, sodass man sich anhand der Abbildungen bereits ein erstes Bild
davon machen kann, was einem inhaltlich hierbei erwartet. Es wird hier
definitiv nicht zu viel versprochen, denn dieser Experimentierkasten ist
in seiner Thematik als auch seiner Ausführung sehr zu empfehlen, sodass wir
euch mitunter auch nahelegen können euch diesen entweder selbst zu besorgen
oder zu verschenken, sofern man auf der Suche nach einem sinnvollen Mitbringsel
oder einem passenden Geschenk ist. Letztendlich möchten wir hierfür in unserer
Gesamtwertung sehr gerne insgesamt acht von möglichen zehn Bewertungspunkten
vergeben, sodass wir euch diesen Experimentierkasten von KOSMOS
rund um den Körper und dessen Sinne auf jeden Fall
weiterempfehlen können.
Freitag, 4. November 2022
KOSMOS - Fun Science - Fruchtgummi-Labor
Verschiedene Arten von Fruchtgummi stehen gewiss auf der Einkaufsliste diverser Naschkatzen und selbst obwohl diese vermutlich nicht gerade jedermanns Sache sind, so haben sich manche bestimmt schon einmal gefragt, wie diese wohl hergestellt werden. Natürlich findet die Produktion von Fruchtgummi wie wir es kennen in maschineller Massenfertigung in großen Fabriken statt, doch was passiert in solchen Maschinen, dass am Ende beispielsweise ein fertiges Gummibärchen in der tüte landet? Genau das kann man nun beobachten, denn durch den KOSMOS Verlag wurde bereits vor einiger Zeit das sogenannte „Fruchtgummi-Labor“ veröffentlicht, sodass man hiermit selbst experimentieren und eigene Gummibärchen herstellen kann. Das Beste daran ist, dass man diese im Anschluss sogar verzehren kann, da sich diese mit natürlichen, ungiftigen Stoffen auf simple Art und Weise herstellen lassen. Natürlich sprechen wir hierbei bereits aus Erfahrung, denn erst kürzlich erreichte auch uns ein Exemplar dieses Experimentierkastens, welcher Kinder zweifelsohne für sich begeistern wird. Dieser köstliche Experimentierkasten eignet sich in erster Linie für Wissbegierige Naschkatzen im Alter zwischen dem achten und etwa dem zwölften Lebensjahr. Im Set enthalten sind neben einer ausführlichen Anleitung alles was man benötigt um selbst Gummibärchen und andere Fruchtgummi-Sorten herzustellen. Hierzu zählen zwei unterschiedliche Zuckermischungen mit Erdbeere und Ananas-Aromen, eine Geliermittel-Mischung, eine Gießform, ein Messbecher, kleine Geschenkdöschen sowie ein Sticker-Bogen, welcher in weiterer Folge die Etiketten für die Döschen darstellen soll. Die Zutaten und insbesondere auch das Geliermittel sind für alle unbedenklich, da diese rein pflanzlich hergestellt wurden. Für die Zubereitung wird eine Zuckermischung mit dem Geliermittel mit etwas heißem Wasser aufgekocht – wichtig dabei ist, dass man gerade dies mit einem Erwachsenen durchführt um dadurch eventuell auftretende Verletzungen zu vermeiden. Diese Masse wird kurzerhand in die beiliegenden Förmchen gegossen, in welcher diese bloß noch auskühlen muss. Anschließend kann man seine selbst hergestellten Fruchtgummis aus der Form lösen und wenn nötig noch etwas schöner zerteilen um diese in den beiliegenden Geschenk-Döschen abzufüllen. Dies Funktioniert mit den Sorten Erdbeere als auch Ananas gleichermaßen gut. Man hat die Möglichkeit beim Abfüllen die beiden unterschiedlichen Geschmacksrichtungen entweder zu mischen oder getrennt voneinander aufzubewahren. Entsprechend lässt sich in weiterer Folge auch das Etikett gestalten. Nun kann man seine ersten selbst hergestellten Gummibärchen entweder verschenken oder einfach selber genießen. Ganz egal für was man sich entscheidet – so einfach die Fruchtgummi-Produktion auch war, sie war mindestens genauso lehrreich und nicht nur das, denn hinterher zudem auch noch köstlich beim Verzehr. Alles in allem handelt es sich hierbei um ein sehr simples Experiment, welches man durchaus schon Kindern ab dem sechsten Lebensjahr zumuten könnte, denn selbst die größeren Kinder benötigen ebenso ein wenig Unterstützung, wenn es darum geht mit dem heißen Wasser zu arbeiten. Hierbei lassen sich unterschiedliche Aggregatszustände sowie auch die Inhaltsstoffe erforschen, sodass Kinder über ihre süßen Genussmittel durchaus etwas lernen können. Was das Preis-Leistungsverhältnis hierbei anbelangt, so darf man durchaus zufrieden gestimmt sein, denn Kinder werden gewiss Freude, Spaß und Spannung daran finden. In unserer Gesamtwertung würden wir für das Fruchtgummi-Labor welches über den KOSMOS Verlag erschienen ist insgesamt sieben unserer möglichen zehn Bewertungspunkte vergeben und euch dieses unter anderem als Einsteige-Experiment in der bunten Welt der Versuche durchaus empfehlen.
Abonnieren
Posts (Atom)








