Montag, 17. Juli 2023

NERF Elite Jr. Ultimate Starter Set

Seit vielen Jahrzehnten schon weiß das Spielzeug-Arsenal der Marke NERF bereits von sich zu begeistern, wobei im Laufe der Jahrzehnte viele unterschiedliche Modelle an Dart Blastern und Wasser Blastern erschienen sind. Hasbro wird die mittlerweile zur Tradition gewordenen, regelmäßigen Veröffentlichung von neuen Produktausführungen laufend fortgeführt, sodass vor wenigen Wochen auch neue NERF-Ausführungen vorgestellt und vor kurzem auch in den Spielwarenhandel gebracht wurde. Demzufolge haben dieser Tage auch wir ein Exemplar aus diesen erhalten – genauer gesagt das NERF Elite Jr. Ultimate Starter Set, dem wir uns sehr gerne angenommen und dieses vorab für euch auch ausprobiert haben, um euch hierzu die wichtigsten Einzelheiten zusammenzufassen, was sowohl die Verarbeitung als auch die Ausstattung hiervon betrifft, damit auch ihr euch vor einem möglicherweise bevorstehenden Kauf einen ersten Überblick über dieses Spielwaren-Produkt verschaffen könnt. Dieses ultimative NERF Elite Starter Set wird in einer halboffenen Kartonverpackung angeliefert, wobei sich der Inhalt hiervon sehr deutlich zu erkennen gibt und zudem auch zum Teil ausprobieren lässt. Hier enthalten sind die Blaster „Cadet“ und „Scoutfire“, welche farblich aufeinander abgestimmt wurden, aber dennoch eine unterschiedliche Handhabung sowie Größe aufweisen. Ergänzt werden diese durch 15 Schaumstoff-Darts, die man unseres Erachtens bereits bei der Anschaffung um einige weitere Exemplare erweitern sollte, da diese erfahrungsgemäß recht schnell abhandenkommen oder verfeuert werden, was das allgemeine Spielvergnügen schnell trüben könnte. Solche Munitionen werden in Großpackungen direkt von NERF gegen geringes Entgelt angeboten, sodass man hier beherzt zugreifen kann. Beide hier enthaltenen Modelle bestehen aus hochwertigem, robust wirkendem Kunststoff, dessen maschinelle Verarbeitung sehr präzise wirkt, wodurch man davon ausgehen kann, dass von der Materialbeschaffenheit im Regelfall keine Verletzungen ausgehen sollten. Bei der Handhabung weisen wir darauf hin, dass die Nutzung der NERF Blaster immer unter Verwendung einer entsprechenden Schutzbrille erfolgen sollte. Solche kann man ebenso über das NERF-Sortiment in unterschiedlichen Farben beziehen, welche den optimalen Schutz für das Gesichtsfeld und insbesondere die Augen mit sich bringt. Hat man eine solche nicht zur Hand, so empfiehlt es sich auf eine Schutzbrille aus dem Baumarkt, eine Skibrille oder ähnliches zurückzugreifen, um etwaige Verletzungen empfindlicher Organe vorzubeugen. Selbstverständlich sollte man auch in anderen Körperregionen entsprechend geschützt sein. An sich liefern diese Dart Blaster bereits über viele Jahre hinweg einen enormen Unterhaltungswert, insbesondere bei den Jungs in einem Alter zwischen dem sechsten und etwa dem zwölften Lebensjahr, wobei der Spielspaß unter Umständen auch darüber hinaus besteht, je nachdem über wie viel Kreativität so manche verfügen, denn auch so mancher Erwachsene kann sich hiermit das ein oder andere unterhaltsame Duell, im harmlosen Sinne liefern, wobei die Schmerzen weitaus geringer ausfallen als es etwa beim Paintball der Fall ist. Die materialbezogene Verarbeitung der beiden NERFs ist sehr zu unserer Zufriedenheit ausgefallen, da diese aus sehr hochwertigen Komponenten zu bestehen scheint. Die hierzugehörigen Darts aus Schaumstoff erhält man in gewohnter Qualität, sodass man diese vermutlich ab und an ersetzen oder bei oftmaligem Gebrauch wieder vervollständigen muss, da während des Spiels die eine oder andere davon abhandenkommen kann. Auch diese gibt es zu einem gerechtfertigten Preis, sodass dem allgemeinen und langfristigen Spielevergnügen hier nichts im Wege stehen sollte. Die Bedienung an sich funktioniert recht gut, die Handhabung ist aufgrund des Leichtgewichts ebenso gut gegeben und selbstverständlich kann auch die Flugreichweite der Darts von sich überzeugen, sodass wir euch das Elite Jr. Ultimate Starter Set von NERF sehr gerne auch weiterempfehlen und hierfür in unserer Gesamtwertung letztendlich sehr gerne insgesamt neun unserer möglichen zehn Bewertungspunkte vergeben möchten.

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NERF Elite Jr. Explorer

Bereits seit über fünf Jahrzehnte steht die Marke NERF im Mittelpunkt geladener Action bei Kindern, Jugendlichen und selbst Erwachsenen, welche sich anhand von Kunststoff-Blaster und Schaumstoff-Darts duellieren möchten oder gar ein actiongeladenes Katz und Maus Spiel veranstalten. Erst vor wenigen Wochen wurde das Modell NERF Elite Jr. Explorer vorgestellt, welches nun auch seit kurzem im Handel erhältlich ist. Dem Anlass zufolge haben auch wir dieser Tage ein Exemplar hiervon zu Testzwecken erhalten und haben euch die wichtigsten Details zu deren Beschaffenheit, Funktion und Ausstattung nachstehend zusammengefasst. Geliefert wird die Elite Jr. Explorer Ausführung in halboffener Verpackung, sodass man sich bereits in den Verkaufsregalen vor Ort von der materiellen Beschaffenheit überzeugen und unter anderem auch Lauf und Abzug im trockenen Bereich ausprobieren könnte, um sich bewusst zu werden, welchen Druck diese im Gebrauch ausüben könnte. An der Front lassen sich insgesamt vier Schaumstoff-Darts zugleich einführen, sodass man diese binnen kürzester Zeit nacheinander abfeuern könnte. Insgesamt werden hiermit acht Schaumstoff-Darts mitgeliefert, sodass es sich empfiehlt hier beim Kauf eventuell auch für ausreichend Nachschub zu sorgen. Bereits in der Verpackung ist zu erkennen, dass dieses Produkt in hochwertigem, robust gehaltenem Kunststoff verarbeitet wurde, der einem Sturz im üblichen Fall durchaus standhalten sollte. Insbesondere bei größeren Spielegruppen kann es schon mal passieren, dass einem die NERF zu Boden fällt oder man damit zusammenstürzt, was in der Entwicklung hiervon durchaus berücksichtigt wurde. Die NERF Elite Jr. Explorer liegt an sich sehr gut in der Hand und bringt kein nennenswertes Gewicht zum Vorschein, sodass die Handhabung hier sehr gut ausfällt und auch sowohl das Nachladen als auch das Abfeuern hierbei sehr gut funktionieren. Aufgrund der geringen Zugkraft kann dieses Modell bereits von jüngeren Action-Fans bedient werden, weshalb das empfohlene Anwenderalter, welche bei sechs Jahren liegt, durchaus gerechtfertigt ist, sofern die jüngeren Kinder ein entsprechend reifes Verhalten an den Tag legen um damit nicht absichtlich etwaige Verletzungen hervorzurufen, denn trotz der Sicherheits-Standards und der Schaumstoff-Ausführung ist ein Restrisiko vor allem im Augenbereich nicht ausgeschlossen, sodass während des Gebrauchs eine Schutzbrille empfohlen ist, welche unter anderem auch gesondert im NERF Sortiment angeboten wird. Selbstverständlich eignen sich hier alternativ auch Schutzbrillen aus dem Baumarkt oder etwa auch Skibrillen, welche die Munition kurzerhand abfedern und vor Verletzungen im Gesichtsfeld schützen sollten. Alles an sich wurde das Elite Jr. Explorer Modell sehr gut verarbeitet und wirkt auch optisch sehr ansprechend, sodass Anwender: innen ab dem sechsten Lebensjahr hierfür gewiss ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen werden. Sollte man also eine Spielzeugwaffe wie diese jemandem in jungen Jahren bereits zumuten so liegt man hier im Falle eines Geschenkekaufs keineswegs verkehrt, denn hieran wird man sich gewiss auch über einen längeren Zeitraum hinweg entsprechend erfreuen und auch unterhalten. Also können wir euch die NERF Elite Jr. Explorer nur sehr empfehlen und vergeben hierfür letztendlich in unserer Gesamtwertung sehr gerne insgesamt achteinhalb unserer möglichen zehn Bewertungspunkte.

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Mittwoch, 19. April 2023

SPYRA - SpyraThree WaterBlaster

Eine völlig neue Form von spritzigem Spielvergnügen bringt das Wasser-Waffen-Arsenal der in Deutschland ansässigen Marke SPYRA hervor, welche von München aus Global vertrieben wird und seit Anfang April 2023 bereits die dritte Generation des SPYRA WaterBlaster in den Farben rot oder blau, bisher vorwiegend im Onlinehandel im eigenen Webshop sowie auch auf diversen bekannten Plattformen vertreibt. Hierbei handelt es sich keineswegs um eine herkömmliche Spritzpistole, sondern um modernste Technik in hochentwickelter Form, die Spielvergnügen für Anwender ab dem vierzehnten Lebensjahr, da hierfür eine gewisse Reife vorausgesetzt wird, die hierin verbaut wurde. Um für die kommende Outdoor-Saison gewappnet zu sein, wollten wir uns dieses Produkt nicht entgehen lassen und freuen uns natürlich sehr darüber, als uns dieser Tage zu Testzwecken ein Exemplar der SpyraThree erreicht hat, welche wir sehr gerne vorab für euch in einem Hallenbad unseres Vertrauens außerhalb der regulären Badezeit sehr gerne vorab für euch getestet haben um euch die wichtigsten Einzelheiten hierzu nachstehend zusammenzufassen. Die SpyraThree wird in umweltfreundlichen, unbeschichteten jedoch bedruckten Karton geliefert, welcher im inneren entsprechend ausgekleidet wurde, damit der elektronische Water-Blaster während des Transportes nicht lose umherfliegt, sodass dieser weitgehendst vor etwaigen Beschädigungen geschützt wird. Im Inneren des Kartons befinden sich neben dem Water-Blaster außerdem ein farblich angepasstes USB-C Kabel sowie eine Betriebsanleitung, die man sich vor Erstgebrauch für die richtige Handhabung auf jeden Fall ansehen sollte. Zwar ist die Wasserpistole bereits ein wenig vorgeladen, jedoch empfiehlt es sich diesen vor dem Erstgebrauch vollständig aufzuladen. Die SpyraThree wurde zwar zum größten Teil in Kunststoff gefertigt, wirkt jedoch in ihrem Aufbau doch sehr massiv. Aufgrund er hierin verbauten Elektronik ist diese unter anderem auch deutlich schwerer als herkömmliche Spritzpistolen im selbiger Größenanordnung, was sich jedoch auch im Gebrauch bemerkbar macht. Zugegeben ist die Handhabung aufgrund des Gewichts ein wenig schwieriger als wie man es von anderen Herstellern kennt, jedoch macht sich dies auch bezahlt, da man hierdurch auch einen besseren Halt sowie in weiterer Folge auch mehr Präzision geboten bekommt. Hat man sein Gerät erst einmal geladen, so kann es auch schon losgehen. Vor dem Spiel legt man an einem Regler seitlich das gewünschte Spiel-Modi aus, wobei man die Möglichkeit hat aus drei auszuwählen. Nun gilt es den WaterBlaster aufzutanken, was man im Idealfall über die optional erhältliche SpyraBase, welche ein Volumen von etwa fünfzehn Litern aufweist, tun kann. Natürlich eignen sich hierfür allerdings auch andere Behältnisse wie Kübel, Wäschekörbe oder gar Pools, wobei es zu beachten gilt, dass man hier reines Wasser, bestenfalls auch ohne Chemikalien, zum Befüllen verwendet. Mit einer vollen Tankfüllung hat man die Möglichkeit rund zweiundzwanzig Schüsse abzufeuern, sodass man hier weit mehr „Wasser-Munition“ parat hat, als es bei analogen Spritzpistolen der Fall ist. Ist der Tank leer, so ist es ausreichend, den Blaster für zehn Sekunden mit der Front ins Wasser zu halten und den Abzug nach vorne zu schieben, wodurch dieser automatisch anhand einer vollautomatisierten Pumpe wieder aufgefüllt wird.  Getestet haben wir dieses moderne Gerät vorwiegend im sogenannten Freestyle-Modus, womit einem sozusagen alle Möglichkeiten offenbleiben. Weiteres bieten sich einem hier ein Burst-Modus sowie auch ein Liga-Modus, deren Verlauf man unter anderem anhand der beiliegenden Gebrauchsanweisung näher in Erfahrung bringen kann. Durch Halten des Abzugs wird on top ein PowerShot für überlegene Reichweite und Wirkung ausgelöst. Mit der SpyraThree hat man die Möglichkeit, Ziele mit einer Entfernung von bis zu zehn Metern punktgenau zu treffen. Mit dem PowerShot des League-Modus trifft man selbst Gegenstände in fünfzehn Metern Reichweite. Anhand eines taktischen Displays, welches an der Oberseite ersichtlich ist, zeigt, die SpyraThree wie auch bereits ihr Vorgänger wichtige Informationen für den Spielverlauf wie etwa Tankfüllung, den Batteriestatus und die vorgeladenen Blasts, wodurch man seinen Spielgegnern mit Sicherheit abgesehen der allgemeinen Funktion doch um einiges überlegen ist. Zieht man es in Erwägung sich gleich zwei oder mehr WaterBlaster von SPYRA ins Haus zu holen, so stehen einem actionreiche Duell-Spiele oder gar Gruppen-Gefechte nichts im Wege. Es empfiehlt sich für das Spiel auf einen (rutsch-)festen Untergrund zurückzugreifen, um etwaige Stürze zu vermeiden. Weiteres sollte man niemals ins Gesicht seiner Gegner zielen, da der hier gebotene Wasserdruck zu schlimmen Verletzungen insbesondere im Augenbereich führen kann, weshalb wir hier auch den Einsatz einer (Schutz-)Brille empfehlen würden um sich vor etwaigen Blindgängern doch ausreichen zu schützen. Auch hier kann SPYRA mithalten, denn mit den SpyraSpecs bekommt man stylische Piloten-Sonnenbrillen die vorwiegend zum Schutz dienen sollen. Schmerzen verbreitet ein Treffer keineswegs, jedoch ist es durchwegs spürbar, wenn man von einem seiner Kontrahenten getroffen wird, was mitunter Teil des Spiels ist und wesentlich auch zum Spaßfaktor beiträgt. Die SpyraTwo sowie auch die SpyraThree sind im Aufbau relativ gleich, wobei im neuesten Modell die modernste Technologie sowie die Möglichkeit auf drei Unterschiedliche Spielmodi verbaut wurde. Die SpyraLX hingegen wird anstatt elektronisch und vollautomatisch immer noch mit Muskelkraft betrieben, sodass mit dieser vor allem Retro-Fans auf ihre Kosten kommen werden. Alles in allem hatten wir beim Testen der SpyraThree enormen Spaß und würden jedem von euch diese außergewöhnliche Wasserpistole zweifelsohne weiterempfehlen. Was hierbei jedoch abschreckend ist, ist der Preis, denn mit der verbauten Technologie, die natürlich um vieles aufwändiger ist als die manuelle Bedienung herkömmlicher Wasser-Blaster und zurzeit nur wenige vergleichbare Objekte auf dem Markt sind. Sieht man bei der Verarbeitung, der Funktion und dem damit verbundenen Spielevergnügen genauer hin, ist die SpyraThree ihren Preis auf jeden Fall wert. Für all jene die sich Jahr für Jahr actionreiche Wasserschlachten liefern eignet sich diese auf jeden Fall. Sollte dies nicht der Fall sein, könnte es natürlich auch sein, dass man spätestens seit der erstmaligen Verwendung hiervon dazu animiert wird, sich regelmäßig dem nassen Shooter-Spiel zu widmen. Alles in allem hat sich die SpyraThree von uns insgesamt neun unserer möglichen zehn Bewertungspunkte verdient, sodass wir euch diese sehr gerne weiterempfehlen. Auch wir freuen uns bereits sehr darauf, diese bald wieder selbst einsetzen zu können.


Die SpyraThree sowie weitere Modelle und Zubehör findet ihr auf der offiziellen Website von SPYRA.
 
Gewinnspiel: Wir verlosen 1x1 Exemplar der SpyraThree sowie auch 1x1 Exemplar der SpyraTwo, wenn ihr uns folgende Gewinnfrage richtig beantworten könnt: „In welchem Land ist die Marke SPYRA ansäßig?“. Wenn ihr die richtige Lösung wisst, so schickt uns eure Zuschriften gemeinsam mit eurem Namen und eurer Anschrift an socmag@gmx.at und mit ein wenig Glück gehört eines der beiden Exemplare schon bald euch. Teilnahmeschluss ist am 01. Mai 2023. Eine Barablöse ist ausgeschlossen. Eure Daten werden vertraulich behandelt, dienen lediglich der Gewinnermittlung und werden keineswegs an Dritte ausgehändigt. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. 

Mittwoch, 5. April 2023

Living Puppets - Großmutter

Unter den sogenannten Living Puppets findet man die unterschiedlichsten Puppen-Charaktere vor, welche von menschlichen Wesen in verschiedenen Altersklassen über tierische Gesellen bis hin zu einzigartigen Fabelwesen reichen. Seit über zwanzig Jahren werden diese im nördlichen Deutschland durch die Matthies Spielprodukte GmbH & Co. KG produziert und mittlerweile auch in die ganze Welt vertrieben, wobei das Unternehmen mittlerweile mehrere Hundert Puppen ihr Eigen nennen kann, wovon allerdings längst nicht mehr alle im Sortiment sondern teilweise nur noch im Unternehmens-Museum (welches man virtuell besichtigen kann) anzusehen sind. Zu den aktuellen und durchaus beliebtesten Figuren zählt hier unter anderem auch die fünfundsechzig Zentimeter große Großmutter, die sich bereits seit zwölf Jahren in der Produktreihe findet und alle nachfolgenden Puppen-Charaktere liebevoll umsorgt. Doch nicht nur das, denn natürlich ist sie auch gegenüber den Menschen sehr wortgewandt und schafft es unter anderem auch Gestiken gut zum Ausdruck zu bringen. Dieser Tage haben auch wir ein Exemplar dieser liebevoll und mit viel Liebe zum Detail gestalteten Handpuppe erhalten – uns diese vorab für euch angesehen und ausprobiert und dabei natürlich auch ein geschultes Auge auf die Verarbeitung hiervon gelegt. Alle wichtigen Einzelheiten haben wir euch damit nachstehend gerne in gewohnter Manier für euch zusammengefasst. Was man hier geboten bekommt ist eine sehr gut verarbeitete und sehr überlegt gestaltete Handpuppe mit grauen Haaren, die teils offen, teils zusammengebunden sind und wahrlich eine großmütterliche Frisur darstellen. Auf der Nase befindet sich eine kleine weiße Brille aus Filz, da die Sehkraft erfahrungsgemäß spätestens im höheren Alter bereits nachlässt. Modisch trägt die Großmutter ein blaues, mit Blümchen geschmücktes Kleid, welches an der Vorderseite zudem auch eine weiße Schürze schmückt. Die Füße wurden mit zwei braunen Pantoffeln versehen, wodurch ein weiteres Klischee, welches sich speziell an ältere Menschen richtet, entsprechend bedient wird. Aufgrund ihrer Größe wird diese Puppe sehr gut wahrgenommen und eignet sich daher nicht nur für den häuslichen Gebrauch, sondern auch für öffentliche Einrichtungen, Therapie-Einrichtungen oder aber auch zur öffentlichen Unterhaltung in Form einer Theateraufführung oder Bauchredner-Show. Die Nähte wurden gut verarbeitet und auch in der allgemeinen Gestaltung sowie Kleiderwahl ist die Großmutter sehr gelungen und wirkt optisch sehr Anziehend für unterschiedliche Generationen an Publikum, denn während sie für die Kleinsten als liebevolle Märchenerzählerin zum Einsatz kommen kann, erzählt sie den Erwachsenen hingegen die buntesten Geschichten aus ihrem langen Leben und man wie man bekanntlich weiß, kann einem in einer solch langen Zeit so allerhand passieren, sodass hier der Fantasie des Puppenspielers keinerlei Grenzen gesetzt werden. Die Puppe ist durch einen Eingang am Hinterkopf frei nach dem Klappmaulprinzip bespielbar. Über die Ärmel der Puppe gelangt man außerdem auch zu den Händen, welche man sich wie einen Handschuh ganz einfach über die eigenen ziehen kann, was diese Handpuppe äußerst realistisch wirken lässt. Bei richtiger Pflege würden wir der Großmutter der Living Puppets noch eine sehr lange Lebenszeit voraussagen, vorausgesetzt, dass diese im Falle einer Verunreinigung durch Handwäsche gereinigt wird. Hierbei sollte man auch auf die Beimengung chemischer Pflegeprodukte gänzlich verzichten und diese im Anschluss auch Lufttrocknen lassen um etwaige Schäden an Stoff und Farbe zu verhindern. Alles an sich macht die Großmutter auf uns einen sehr guten Eindruck, sodass wir uns vorstellen können, dass diese bei allen schnell ins Herz geschlossen wird, wie es bei Großmüttern meist der Fall ist. Unsererseits vergeben wir hierfür in unserer Gesamtwertung sehr gerne insgesamt neun unserer möglichen zehn Bewertungspunkte, sodass wir hierfür eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen, denn das Preis-Leistungsverhältnis ist hier sehr zufriedenstellend.


Diesen, sowie weitere tolle Charaktere findet ihr auf der Seite der Living Puppets.

Dienstag, 4. April 2023

Living Puppets - Schnute

Schnute ist eines von derzeit sechsundzwanzig kleinen Zottelmonstern, das nahezu in jede Handtasche passt und damit auch zu den „Monster To Go“ gehört die von den Living Puppets hergestellt und vertrieben werden. Schnute ist vor allem durch sein rotes zotteliges Fell und seinen kleinen Zöpfchen sehr auffallend und damit außerdem sehr ansprechend für die jüngsten in seiner Gestaltung. Vor kurzem hat auch uns Schnute einen Besuch abgestattet, denn durch die Matthies Spielprodukte GmbH & Co. KG hat uns hiervon schließlich ein Exemplar erreicht, welches wir uns sehr gerne wieder vorab für euch aus nächster Nähe angesehen haben und euch daher auch nicht weiter enthalten möchten, was dieses sowohl in seiner Optik, seiner Verarbeitung als auch seiner Funktion so zu bieten hat. Fast alle sogenannten „Monster To Go“ Handpuppen sind besonders flauschig ausgefallen und sind sich in ihrem Design meist auch recht ähnlich, wobei sich diese insbesondere in Farben und Größen unterscheiden. Schnute ist in Rot gehalten und verfügt außerdem über kurzgehaltene Arme sowie auch Beine. Diese sind selbstverständlich beweglich, jedoch in diesem Fall nicht bespielbar. Bespielbar ist hier lediglich der Kopf, der über einen Eingang an der Rückseite beweglich wird und man von hier aus natürlich auch den Mund des Wuschelmonsters ganz nach dem herkömmlichen Klappmaulprinzip auch bewegen kann. Geübte Puppenspieler und Bauchredner können diese natürlich einigermaßen Synchron mit dem tatsächlich gesagtem bewegen, sodass man durchaus denken könnte, dass die Handpuppe ein Eigenleben führt, was sowohl Kinder sowie auch Erwachsene, die sich hierfür begeistern können, auch dementsprechend mitreißen und unterhalten kann. Aufgrund seiner Tagräume kann das Monster Schnute bestimmt so allerhand erzählen. Selbstverständlich mag es aber auch einfach nur geknuddelt werden. Schnute eignet sich besonders gut für Kindergärten, Klassenzimmer aber auch Kinderzimmer, wobei Kinder hiermit auf spielerische Art und Weise lernen ihre Gefühle auszudrücken. Weiteres eignet sich Schnute dazu seine sozialen Kompetenzen auszubauen und auch Konfliktsituationen zu meistern, sodass die kleinen Kuschelmonster wie dieses einen pädagogisch sehr wertvollen Nebenaspekt haben. Diese handliche Spielpuppe darf im Falle einer Verunreinigung im Schonwaschgang bei dreißig Grad in der Waschmaschine gewaschen werden, wobei zu erwähnen ist, dass für das Material Handwäsche durchaus vorteilhafter wäre um dieses entsprechend vor etwaigen Schäden zu bewahren. Weiteres sollte man auf chemische Beimengungen wie Waschmittel, Weichspüler oder Bleichmittel gänzlich verzichten, da diese einen negativen Einfluss auf die Farbe sowie auch die Materialbeschaffenheit haben könnten. Auch Bügeln oder maschinelles Trockenen sollte man hier keinesfalls praktizieren. Sofern man diese Kleinigkeiten beachtet, so hat man über einen längeren Zeitraum hinweg gewiss eine große Freude mit Schnute, sodass sich dieses Living Puppets Monster sowohl für pädagogische Einrichtungen als auch für den gebrauch in Kinderzimmern sehr gut eignet und man es durchaus auch in Betracht ziehen kann dieses „Monster To Go“ auch zu verschenken. Von uns gibt es für den zotteligen roten Gesellen insgesamt siebeneinhalb unserer möglichen zehn Bewertungspunkte, sodass wir euch Schnute sehr gerne weiterempfehlen.


Diesen, sowie weitere tolle Charaktere findet ihr auf der Seite der Living Puppets.